Familienpolitik

„In der Tat sehe ich die Versuche der „Entbiologisierung“ der Elternschaft mit großer Sorge. Denn wenn man jetzt für bestimmte Teile der Bevölkerung sagt, Elternschaft hat nichts mit Biologie zu tun, sondern ist ein rein rechtliches Konstrukt – wie will man dann sicherstellen, dass diese Sichtweise nicht früher oder später auch auf die „Normalbevölkerung“ übertragen wird? Heißt es dann irgendwann: Du bist nicht Mutter des Kindes, nur weil Du es geboren hast – sondern wer seine Mutter ist, entscheiden die Behörden?“

Dankenswerter Weise macht sich Herr Vosgerau die Mühe und erklärt juristische Grundlagen zusammen mit historischen Entwicklungen. Dieses Verständnis ist wichtig, um nachvollziehen zu können, wohin der Weg gehen soll: Hin zur Auslöschung unserer Familie, letztendlich der völligen Entwurzelung des einzelnen Menschen.

Wir dürfen nicht zulassen, dass aus „Mutter“ eine beliebige Bekannte und aus „Familie“ irgendeine Gruppe wird, dass man zum „deutschen Volk“ nicht mehr durch Abstammung gehört, sondern durch Übertreten der Landesgrenze und „Demokratie“ nicht mehr die Herrschaft des Volkes, sondern Übereinstimmung mit rotgrünen Ideologien ist.

Auf Dauer schafft man so eine beliebig manipulier- und korrumpierbare Masse von Individuen, die zudem ausschließlich auf den eigenen Vorteil bedacht ist.

Eine solche Politik zerstört unsere Werte und damit unsere Fundamente, auf denen unsere Gesellschaft beruht.
Ich setze mich deshalb jeden Tag dafür ein, diesen lebensverneinenden Prozess umzukehren, denn wir brauchen endlich wieder eine Politik für unsere Familien und für unsere Kinder.

Deshalb liebe Eltern und Großeltern, muss sich ein jeder diesem Frontalangriff auf unsere Identität und dem Erhalt unseres Volkes entschlossen entgegen stellen: Haltet Eure Familien zusammen, ehrt Mutter und Vater und erfreut Euch an Euren Kindern und Enkeln.
Und bedenkt bitte immer eines:
Wer schweigt, stimmt zu !

Quelle und weitere Infos: https://www.tichyseinblick.de

„Aber im deutschen Adoptionsrecht geht es von Haus aus immer nur um das Kindeswohl, nicht um die Wünsche und Interessen kinderloser Erwachsener und schon gar nicht um „Minderheitenschutz“.
Der Einzige, der im Adoptionsrecht irgendeinen Schutz genießt, ist das möglicherweise zu adoptierende Kind, alles andere darf überhaupt gar keine Rolle spielen.“

 

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