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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
In der gestrigen Sitzung des Gesundheitsausschusses stand der Abschluss der Beratungen zu unserem AfD-Antrag „COVID-19-Impfschäden ernst nehmen und deren medizinische Behandlung sicherstellen“ (Drs. 21/774) auf der Tagesordnung.
Ich habe unsere Initiative im Ausschuss nochmals mit Nachdruck vertreten, denn das Schicksal der zahllosen Menschen, die nach den Corona-Injektionen unter schweren gesundheitlichen Folgen leiden, duldet keinen weiteren Aufschub.
Bis heute gibt es für Post-Vac-Betroffene keinerlei strukturierte Hilfsangebote im Regelbetrieb. Wer einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens stellt, wird durch die Mühlen einer zermürbenden Bürokratie gedreht und am Ende fast immer abgewiesen.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Eine Frage hat mich während der Pandemiezeit immer umgetrieben: Wie viele starben wirklich an Corona und wie viele schlicht mit einem positiven Testergebnis, während schwere Vorerkrankungen oder das hohe Alter die eigentliche Ursache waren?
Das RKI zählte unter Lothar Wieler beides einfach zusammen. Wer infiziert war und starb, egal woran, wurde zum Corona-Toten erklärt – Krebs, Herzinfarkt oder hohes Alter spielten für die Statistik keine Rolle mehr. Wer diese naheliegende Differenzierung damals öffentlich anmahnte, wurde im Handumdrehen diffamiert.
Weiterlesen: „Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona draufsteht, ist auch Corona drin“
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Antrittsbesuch von Minister Linnemann und wichtiger Etappensieg im Kampf gegen das sogenannte Masernschutzgesetz!
Heute stand im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages einiges auf der Tagesordnung.
Zum ersten Mal hat sich heute der neue Gesundheitsminister Linnemann unserem Ausschuss präsentiert. Er stellte in aller Kürze seine Schwerpunkte vor und betonte, eng mit dem Ausschuss zusammenarbeiten zu wollen.
Klar ist: Die Baustellen in unserem kollabierenden Gesundheitssystem – vom Kliniksterben über den dramatischen Ärztemangel bis hin zu explodierenden Beiträgen – sind riesig. Es wäre allerhöchste Zeit für einen echten Kurswechsel. Ob Minister Linnemann diesen Willen aber wirklich aufbringt oder doch nur die verfehlte Politik seiner Vorgänger verwaltet, wird sich sehr bald zeigen.
Wir werden ihm als Opposition jedenfalls ganz genau auf die Finger schauen.
Ein wichtiger Erfolg ist uns heute dennoch gelungen: Ich konnte endlich unseren AfD-Fraktionsantrag „Ablehnung jeglicher Impfpflichten – Aufhebung des Masernschutzgesetzes“ (Drs. 21/6933) einbringen. Der Ausschuss hat einstimmig beschlossen, dazu eine öffentliche Anhörung durchzuführen. Damit zwingen wir die anderen Fraktionen, sich der überfälligen Debatte vor den Augen der Öffentlichkeit zu stellen.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Heute war ich im FROXIMUN-Werk in Schlanstedt und durfte einen persönlichen Eindruck von diesem schönen und großartigen Familienunternehmen und seinen Ansätzen im Bereich der alternativen und komplementären Medizin gewinnen.
Besonders interessant fand ich die persönliche Geschichte hinter FROXIMUN. Gesundheitliche Schicksalsschläge des heutigen Geschäftsführers und in seiner Familie waren ein wichtiger Anstoß, sich intensiver mit alternativen und ergänzenden Möglichkeiten zu beschäftigen. Auf diesem Weg rückte das natürliche Mineral Klinoptilolith-Zeolith in den Mittelpunkt und wurde schließlich zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmensgeschichte.
Während meines Besuchs konnte ich spannende Einblicke in die Herstellung und Entwicklung der Produkte gewinnen. Besonders beeindruckt hat mich, mit wie viel persönlichem Engagement, Überzeugung und Leidenschaft dieses Familienunternehmen geführt wird.
Weiterlesen: Mein Besuch beim Medizinproduktehersteller Froximun in Schlanstedt (Sachsen-Anhalt)
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
David Morens, von 2006 bis 2022 leitender Berater von US-Immunologe Anthony Fauci im Office of the Director des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), hat sich vor einem US-Gericht der Verschwörung zur Verschleierung von Bundesunterlagen schuldig bekannt. Konkret ging es um Dokumente zu einem gestrichenen Forschungszuschuss für Fledermaus-Coronaviren, der nach Angaben der Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit dem Verdacht stand, Covid-19 könnte aus dem Wuhan-Labor stammen.
