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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Antwort auf den Beitrag von HarzNews.
„Die wirtschaftliche Lage des Harzklinikums spitzt sich weiter zu“
In Wernigerode, Quedlinburg und Blankenburg geschieht genau das gleiche wie in vielen anderen Städten bundesweit. Die Krankenhäuser der Grund- und Notfallversorgung schreiben rote Zahlen, weil diese Leistungen nicht entsprechend honoriert werden, während Spezialkliniken sogar Gewinne verzeichnen. Die Finanzierung der Krankenhäuser über die Fallpauschalen hat sich nicht bewährt und muss geändert werden.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Im Gesundheitsausschuss diskutierten wir über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes (BT-Drucksache21/3619), der auf die Einführung der Überkreuzlebendnierenspende und der nicht gerichteten anonymen Nierenspende abzielt. Hierzu wird das erforderliche besondere Näheverhältnis zwischen Spender und Empfänger abgeschwächt, ein zentrales Register sowie eine Vermittlungsstelle eingerichtet.
Diese durchaus positiven Ansätze bedeuten für Patienten mit Nierenversagen und Spendebereite mehr Flexibilität.
Weiterlesen: Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Mich erreichen immer wieder zahlreiche Nachrichten von besorgten Bürgern, die bei planbaren Bluttransfusionen aus tiefer Sorge vor möglichen Rückständen von mRNA-Impfstoffen, insbesondere des Spike-Proteins, unbedingt Spenden von ungeimpften Personen –also gerichtete Spenden von Familienangehörigen oder Bekannten – bevorzugen. Sie fordern mehr Kontrolle über ihr eigenes Blut und ihren Körper, um ihre Selbstbestimmung zu wahren, da Spenderblut in Deutschland nicht auf Spike-Proteine überprüft wird:
Weiterlesen: Gehört die Wahl des Spenders zum Grundrecht auf Selbstbestimmung nach Art. 2 GG?
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Zur Anhörung in der Corona-Enquete-Kommission des Bundestages erklärt Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss:
„Unser Sachverständiger, der Toxikologe Helmut Sterz, hat die sogenannte Impfkampagne der Bundesregierung schonungslos als ‚Menschenversuch‘ entlarvt – und wir schließen uns dieser Bewertung voll und ganz an: Das war ein Menschenversuch.
Weiterlesen: Lauterbachs Impftragödie darf nicht vertuscht werden
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Neuseeland hat die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) der WHO von 2024 abgelehnt. Das Ministry of Health in Wellington hat dies offiziell mitgeteilt und damit ein klares Bekenntnis zur Wahrung nationaler Souveränität abgegeben.
Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss:
