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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Im Bundestagsausschuss für Gesundheit fand ein bedeutsames Fachgespräch statt. Das Thema war „Postvirale Erkrankungen wie Long-Covid und ME/CFS: Fortschritte in der Forschung und Versorgung – Aktuelle Herausforderungen und politische Handlungsoptionen“. Die Relevanz dieses Themas wird durch konkrete Zahlen unterstrichen. Etwa 1,5 Millionen Betroffene mit Long-Covid und ME/CFS verursachen allein 63 Milliarden Euro Kosten pro Jahr.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Meine Teilnahme am Free Mind Medicine Kongress 2025 in Stuttgart war für mich eine zutiefst bereichernde Erfahrung, die ich aus rein privaten Motiven gesucht habe.
Als Zahnärztin, die durch die Herausforderungen der Corona-Zeit noch stärker erkannt hat, wie dringend wir in der Medizin zu bewährten, natürlichen Wegen zurückkehren müssen, fühlte ich mich dort genau am richtigen Ort.
Der Kongress, mit seinen inspirierenden Vorträgen von Experten wie Dr. Dietrich Klinghardt, Prof. Dr. Jörg Spitz und Dr. Michael Nehls, hat gezeigt, wie alternative Heilmethoden und wissenschaftliche Erkenntnisse Hand in Hand gehen können – ein echter Hoffnungsschimmer für alle, die unter chronischen Erkrankungen leiden.
Weiterlesen: Der Free Mind Medicine Kongress – Ein Meilenstein für ganzheitliche Heilung
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Zur heutigen öffentlichen Anhörung zum Gesetzentwurf zu den Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:
„Die anhaltende Unterwerfung der Altparteien unter die WHO verurteilen wir scharf. Die WHO ist keine unabhängige Wächterin der globalen Gesundheit, sondern eine spendenabhängige Marionette.
Experten wie Philipp Kruse und Dr. Beate Pfeil haben glasklar dargelegt, dass Milliarden von Impfprodukteherstellern und privaten Sponsoren fließen – und diese Geldgeber diktieren die Bedingungen. Wie kann eine Organisation, die von Pharma-Giganten wie Pfizer oder der Gates-Stiftung finanziert wird, neutral handeln? Das ist ein Skandal, der die Interessen der Bürger untergräbt und stattdessen Profite priorisiert.
Noch perfider ist der Aspekt der Desinformation und Meinungskontrolle. Die IGV verpflichten Staaten, Kapazitäten gegen „Fehl- und Desinformation“ aufzubauen – ein klarer Schritt hin zu einem orwellschen Wahrheitsministerium. Die WHO entscheidet künftig, was „wahr“ ist und was nicht, und legitimiert damit massive Einschränkungen unserer Meinungsfreiheit. Dabei schließt sie kritische Experten von der Diskussion aus und kann demnach gar nicht objektiv darüber urteilen, was richtig oder falsch ist.
Wie wir während der Corona-Pandemie sehen konnten, war die WHO der größte Desinformationsverbreiter. Sie hat Lügen über Impfwirksamkeit, -sicherheit und -nebenwirkungen verbreitet, ebenso wie über Masken und Tests.
Auch die Machtbefugnisse des WHO-Generaldirektors Tedros Adhanom Ghebreyesus wurden glasklar benannt. Dieser kann Notstände ausrufen und Empfehlungen abgeben, die nachweislich große Wirkung haben – wie wir in der Corona-Zeit alle am eigenen Leib erleben mussten. Der vage Tatbestand des „hohen Risikos“, um eine pandemische Notlage auszurufen, würde einer rechtsstaatlichen Bestimmtheitsprüfung nicht standhalten und dient nur als Gummiparagraf.
Die AfD-Fraktion benennt als einzige klar die Fakten und kämpft für die Freiheit unserer Bürger. Unsere AfD-Fraktion wird sich deshalb vehement gegen diese Änderungen zu den Internationalen Gesundheitsvorschriften aussprechen.“
Dr. Christina Baum
Mutig. Patriotisch. Freiheitlich!
Mitglied des Deutschen Bundestages
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Das Urteil des Bundesgerichtshofs, dass der Staat für Behandlungsfehler bei Corona-Impfungen haftet, wird von manchen als Schritt in Richtung Gerechtigkeit gefeiert. Doch lassen Sie uns nicht zu früh jubeln. Es ist ein Grundsatzurteil, das klarstellt, dass die Verantwortung für die verheerenden Folgen der Corona-Politik bei den politischen Entscheidungsträgern liegt, die diese Maßnahmen mit autoritärer Härte durchgedrückt haben. Während Ärzte nun entlastet werden, bleibt die bittere Realität für die Betroffenen: Der Kläger in diesem Fall geht leer aus, und viele andere werden ihm vermutlich folgen.
Die AfD hat von Beginn an vor den Risiken dieser verfehlten Politik gewarnt. Wir haben uns gegen die Impfpflicht und die unverhältnismäßigen Grundrechtseinschränkungen gestellt, weil wir die Gefahren für die Gesundheit und Freiheit der Bürger sahen. Dieses Urteil zeigt zwar, dass der Staat haftbar gemacht werden kann, aber es beseitigt nicht die gigantischen Hürden, die Impfgeschädigte überwinden müssen. Der Nachweis von Behandlungsfehlern oder eines kausalen Zusammenhangs zwischen Impfung und Schaden ist für viele Betroffene kaum zu erbringen. Verjährungsfristen laufen ab, Gerichtsverfahren sind langwierig und teuer, und am Ende bleibt oft nur Frust. Bisher wurden laut Berichten nur wenige hundert Fälle offiziell anerkannt – ein Tropfen auf den heißen Stein angesichts der Millionen Geimpften.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Mit großer Erleichterung habe ich zur Kenntnis genommen, dass das spanische Verfassungsgericht bereits im Juni zentrale Teile der Corona-Ausgangsbeschränkungen von 2020 für verfassungswidrig erklärt hat. Bis zum heutigen Tage wurden dadurch über 92.000 Bußgelder annulliert – es ist ein starkes Signal für die Wiederherstellung von Recht und Freiheit. Spanien beweist, dass die überzogenen Maßnahmen der Pandemiezeit nicht nur unverhältnismäßig, sondern auch rechtswidrig waren.
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