- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Immer mehr Bürger wenden sich mit der Sorge an die AfD-Bundestagsfraktion, bei planbaren Bluttransfusionen keinerlei Einfluss auf die Herkunft des Spenderblutes zu haben. Gerade nach den Erfahrungen der Corona-Jahre und angesichts offener Fragen zu möglichen Rückständen im Zusammenhang mit mRNA-Impfstoffen wünschen viele Patienten mehr Sicherheit, Transparenz und Selbstbestimmung über den eigenen Körper, um ihr Selbstbestimmungsrecht nach Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes zu wahren – auch vor dem Hintergrund, dass Spenderblut in Deutschland derzeit nicht auf Spike-Proteine überprüft wird (BT-Drs. 21/1324).
Weiterlesen: Patientenwillen bei Bluttransfusionen endlich ernst nehmen
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Der ehemalige Leiter der Toxikologie von Pfizer, Helmut Sterz, hat in einem Interview schwere Vorwürfe gegen die präklinische Sicherheitsprüfung der Corona-Impfstoffe erhoben. Demnach sei es in Tierversuchen bei Ratten nach Verabreichung des mRNA-Impfstoffs zu einer deutlich erhöhten Fehlgeburtenrate gekommen. Bei den Tierversuchen war zudem insbesondere die Durchführung der präklinischen Studien problematisch.
Weiterlesen: Bundesregierung muss über Gefahr von Fehlgeburten durch mRNA-Impfstoff aufklären
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Zur Meldung, dass der Bund trotz stark rückläufiger Nachfrage weiterhin Millionen Corona-Impfdosen lagert, erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum:
„Die Bundesregierung hält weiter an den Altlasten ihrer verfehlten Corona-Politik fest. Während das Interesse an Corona-Impfungen massiv zurückgegangen ist, lagern beim Bund weiterhin 7,6 Millionen Impfdosen. Das ist nicht nur ein logistisches Problem, sondern auch ein politisches Symbol für Verschwendung, Intransparenz und mangelnde Aufarbeitung.
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Es waren wie immer interessante, aber auch anstrengende Tage bei der Beratung der BFA-Mitglieder über das neu zu erstellende Grundsatzprogramm Gesundheit unserer AfD.
Inhaltlich darf ich natürlich nichts sagen, deshalb nur so viel: Unsere Köpfe qualmten, und bei dem einen oder anderen Thema kochten die Emotionen hoch. Es gab eindeutige und knappe Abstimmungsergebnisse, und wir sind jetzt schon gespannt, wie der nächste Programm-Bundesparteitag unsere Arbeit bewertet. Letztendlich entscheiden diese Delegierten darüber, welche Positionen zukünftig unsere Gesundheitspolitik bestimmen werden.
Weiterlesen: Bericht über unsere BFA-Tagung Gesundheit in Suhl vom 29.–31. Mai 2026
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Gestern stand im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages das Fachgespräch mit der FinanzKommission Gesundheit zur Stabilisierung der GKV-Beitragssätze ab 2027 im Mittelpunkt.
Die Kommission beziffert die Finanzierungslücke der gesetzlichen Krankenversicherung für das Jahr 2027 auf mehr als 15 Milliarden Euro und warnt vor einem Defizit von über 40 Milliarden Euro bis 2030. Insgesamt wurden 66 Empfehlungen vorgelegt, die nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums als Grundlage für das weitere Gesetzgebungsverfahren dienen sollen.
Für die AfD-Bundestagsfraktion bestätigt das Fachgespräch, dass sich die gesetzliche Krankenversicherung in einer strukturellen Finanzkrise befindet. Die Gesundheitsausgaben stiegen nach Angaben der Bundesregierung von rund 500 Milliarden Euro im Jahr 2023 auf 579 Milliarden Euro im Jahr 2025. Davon entfallen allein 324 Milliarden Euro auf die GKV. Diese Entwicklung ist kein vorübergehender Effekt, sondern Ausdruck eines Systems, das immer teurer wird, ohne dass sich die Versorgung der Bürger entsprechend verbessert.
Besonders alarmierend ist, dass die Bundesregierung bei zentralen Kostentreibern weiterhin keine ausreichende Transparenz schafft. In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion räumt sie ein, dass Krankheitskosten weder nach Nationalität noch nach Migrationsstatus ausgewiesen werden können. Wer jedoch steigende Beiträge oder Leistungseinschränkungen plant, muss offenlegen, wo die Kosten tatsächlich entstehen.
Das Fachgespräch hat deutlich gemacht, dass es längst nicht mehr nur um Effizienzreserven geht, sondern um die grundsätzliche Frage, wer für jahrzehntelange Fehlentscheidungen zahlen soll.
