Meine Einschätzung, die ich nach meinem Besuch bei Kurt Hättasch in der JVA Leipzig gewonnen habe, bestätigt sich immer mehr:
Das sogenannte „sächsische Separatisten“-Verfahren wirkt wie ein politisch aufgeladener Schauplatz, an dem das bekannte Narrativ von der „rechten Gefahr“ weiter gefüttert werden soll.
Statt nüchterner Aufklärung erleben wir weiterhin maximale Dramatisierung. Statt Verhältnismäßigkeit: große Bühne, große Worte, große Drohkulisse.
Genau deshalb ist es so wichtig, dass Achgut diesen Prozess kontinuierlich begleitet und die Details sichtbar macht, die im medialen Einheitsrauschen gerne untergehen.
Wer verstehen will, wie grotesk das Ganze inzwischen wirkt, sollte es selbst lesen:
https://www.achgut.com/artikel/separatisten_prozess_angeklagte_fordern_freilassung
