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Am heutigen Samstag gedenken wir in Lyon Quentin Deranque.

Er war ein mutiger, junger Mann, der uns kaum ähnlicher sein konnte. Er war familiär verwurzelt, von seinen Freunden geliebt und geschätzt und ein Bruder im Geiste im Kampf für Volk und Vaterland.

Er durfte nur 23 Jahre jung werden.

Der Albtraum begann am 12. Februar: Nach einer Veranstaltung linker Politiker an der Sciences Po Lyon fielen Antifas in Überzahl über Quentin und seine Freunde her. Sie rissen ihn zu Boden, umzingelten ihn und trampelten wie besessen auf sein Gesicht ein – nur weil er als Patriot für Traditionen und den Schutz unschuldiger Frauen eintrat.

Zwei Tage später erlag er seinen schweren Verletzungen.

Politik und Medien schweigen oder bagatellisieren diesen brutalen Mord.

Er starb als Held, der nichts als Gerechtigkeit wollte. Lasst uns seine Erinnerung ewig wachhalten und sein Vermächtnis in Ehren weitertragen.

„Ruhe in Frieden, Quentin.

Wir werden für dein Andenken kämpfen und die Antifa endlich als das einstufen was sie ist: eine blutrünstige, terroristische Vereinigung, die mit Lynchjustiz und Hass unser Land in den Abgrund reißt!“

Das Verbot muss und wird kommen!

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