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Im Gesundheitsausschuss habe ich meinen Antrag vorgestellt, mit dem die AfD-Fraktion den Heilpraktikerberuf als festen Bestandteil der Gesundheitsversorgung erhalten und qualitätsorientiert weiterentwickeln will (BT-Drucksache 21/6356). Grundlage ist ein Gutachten des Bundesgesundheitsministeriums aus dem November 2024, das die ergänzende Rolle von Heilpraktikern bei chronischen Erkrankungen und ihre entlastende Wirkung für die gesetzliche Krankenversicherung bestätigt. Der Antrag wurde einvernehmlich zur öffentlichen Anhörung zugelassen.

Ein Fachgespräch beschäftigte sich mit dem Ersten Fortschrittsbericht zum Nationalen Aktionsplan „Neue Chancen für Kinder in Deutschland“. Der Bericht dokumentiert erhebliche soziale Ungleichheiten bei der Kindergesundheit, insbesondere einen starken Anstieg psychischer Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen. Die AfD-Fraktion kritisierte, dass zentrale Ursachen wie die Corona-Maßnahmen, Zuwanderung und familiäre Überforderung im Bericht ausgeblendet werden und stattdessen auf weitere bürokratische und EU-gesteuerte Maßnahmen gesetzt wird.

Während der Anhörung fragte ich einen Sachverständigen, wie er die zunehmend sehr frühe Abgabe von Kindern in Kindertagesstätten für deren psychische Entwicklung bewertet. Er antwortete, dass dies für viele Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen bereits ab dem ersten Geburtstag die beste Entwicklungschance darstelle.

Auf meine Nachfrage, wie sich die psychische Gesundheit von Kindern aus nicht armutsgefährdeten Familien darstelle, wich der Experte aus und sprach stattdessen allgemein davon, dass die Kita für die soziale Entwicklung aller Kinder positiv sei. Mit anderen Worten: Kita ist immer besser als Elternbetreuung.

Willkommen im Sozialismus: Mütter in die Produktion und Kinder in Aufbewahrungsanstalten seien die beste Lösung für eine gesunde Entwicklung der Kinder.

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