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In der gestrigen Sitzung des Gesundheitsausschusses stand der Abschluss der Beratungen zu unserem AfD-Antrag „COVID-19-Impfschäden ernst nehmen und deren medizinische Behandlung sicherstellen“ (Drs. 21/774) auf der Tagesordnung.

Ich habe unsere Initiative im Ausschuss nochmals mit Nachdruck vertreten, denn das Schicksal der zahllosen Menschen, die nach den Corona-Injektionen unter schweren gesundheitlichen Folgen leiden, duldet keinen weiteren Aufschub.

Bis heute gibt es für Post-Vac-Betroffene keinerlei strukturierte Hilfsangebote im Regelbetrieb. Wer einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens stellt, wird durch die Mühlen einer zermürbenden Bürokratie gedreht und am Ende fast immer abgewiesen.

Weil es die Bundesregierung war, die massiven gesellschaftlichen Druck aufgebaut und die Impfstoffe fälschlicherweise als „nebenwirkungsfrei“ angepriesen hat, steht sie jetzt auch in der Pflicht, endlich für eine angemessene Versorgung der Geschädigten zu sorgen!

Wir fordern deshalb konkrete Sofortmaßnahmen: eine bundesweite Post-Vac-Telefonhotline nach bayerischem Vorbild als zentrale Anlaufstelle, ein flächendeckendes Versorgungsnetzwerk aus spezialisierten Ambulanzen, eine bundesfinanzierte Stiftung für Impfgeschädigte zur schnellen und unbürokratischen Unterstützung sowie zweckgebundene Forschungsgelder über fünf Jahre, um Ursachen, Diagnostik und Therapien endlich gezielt zu erforschen.

Wer es mit der Unterstützung für die Betroffenen ehrlich meint, hätte diesen überfälligen Schritten ohne Zögern zustimmen müssen. Doch das Ergebnis der Abstimmung war ein Offenbarungseid: Alle anderen Fraktionen stimmten geschlossen gegen unseren Antrag.

Das ist ein beschämender Schlag ins Gesicht all jener Menschen, die auf staatliche Versprechen vertraut haben und nun mit ihren Leiden allein gelassen werden.

Wir als AfD-Fraktion werden nicht lockerlassen: Wir geben den Opfern dieser verfehlten Politik nicht nur eine unüberhörbare Stimme im Bundestag, sondern setzen uns weiterhin mit aller Kraft dafür ein, dass die Betroffenen endlich die medizinische Hilfe, finanzielle Unterstützung und gesellschaftliche Anerkennung erhalten, die ihnen zusteht.

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