Migration- & Flüchtlingspolitik

Eine unglaubliche Geschichte, die erzählt werden muß

Ich erhalte sehr viel Post. Nicht immer ist es mir möglich, alles gründlich und vollständig zu lesen. Doch irgendeine Intuition sagte mir, dass ich die Zeilen dieses Vaters unbedingt lesen müsse.

Zeitgleich zu den Vorkommnissen an der sogenannten Scharia-Schule in Neuss schrieb er mich an, Herr E., und schilderte mir das unermessliche Leid seines kleinen Sohnes, der durch einen psychisch auffälligen, afghanischen „Flüchtling“ geschlagen, gewürgt und mit dem Tode bedroht wurde.

Der russisch-deutsche Programmierer schilderte mir die unmenschlichen Zustände an der Schule seines Sohnes aus ureigenem Erleben. 

Ich war sprachlos, als ich seine Geschichte las und ich fragte, wie ich helfen könne. 

Er bat mich darum, die Geschichte seines Sohnes Maxim öffentlich zu machen. 

Seiner Bitte komme ich sehr gerne nach, weil diese unhaltbaren Zustände öffentlich gemacht werden müssen und ich davon überzeugt bin, dass Maxim und seine Familie nicht die Einzigen sind, die in dieser BRD durch die Hölle gehen müssen.

Es ist eine erschütternde Geschichte, die mich zu Tränen rührte und gleichzeitig Wut in mir auslöste, weil ich nicht begreifen kann, dass niemand Maxim zur Seite stand - dem aufgeweckten und begabten Schulkind, das sich so auf seine Einschulung gefreut hatte und dann um sein Leben fürchten musste, weil sich Lehrer, Schulamt und Gerichte lieber hinter einen aggressiven, psychisch kranken Flüchtling stellten, als ihrer Pflicht nachzukommen, den ihnen anvertrauten Schülern ein gesundes und sicheres Leben und Lernen in der Schule zu garantieren.

Ich werde die lange Leidensgeschichte von Maxim in mehreren Einzelkapiteln erzählen, um ihm den nötigen Raum zu geben. Manches übernehme ich wörtlich, anderes als Erzählung.

Teil 1

Papa, ich werde dich töten und dir den Kopf abschlagen

Mit diesen Worten kam mein Sohn Maxim, ein Erstklässler, von der deutschen Schule nach Hause.

Zu sagen, dass es für uns wie ein Blitz aus heiterem Himmel war, wäre nicht wahr, aber das war für uns zu Hause ein völliger Schock. 

Die Schule hatte zuvor Probleme mit dem Verhalten einzelner Schüler gehabt, sie hatte damit irgendwie zu kämpfen oder tat so, als würde sie damit kämpfen.

Im März dieses Jahres weigerte sich unser Maxim unerwartet für uns, zur Schule zu gehen, ohne uns den Grund zu erklären. Nach langem Befragen erfuhren wir, dass ein afghanischer Flüchtling ihn angegriffen und an der Kehle fast erdrosselt hatte. 

Wir reichten eine Beschwerde bei der Lehrerin der Klasse ein, sie gab an, dass sie nichts gesehen habe, es gäbe keine Probleme. Sie würde sich auf jeden Fall das Verhalten des Afghanen ansehen, aber danach begann sie Maxim zu erklären, dass es Lösungen für die Probleme gäbe. 

Die Lösung der Schule: Fortan wurde der Afghane isoliert – er musste alleine sitzen, durfte nicht mit den anderen Kindern spielen und wurde nach dem Mittagessen sofort nach Hause gebracht. Eine Weile kam so Ruhe in die Schule, bis sich der Afghane mit anderen Flüchtlingskindern zusammenrottete und sie dazu übergingen, andere Kinder anzugreifen und sie zu bestehlen. 

Unsere Schule war eine gewöhnliche, kleine, öffentliche deutsche Schule in einem teuren und sozial prestigeträchtigen Viertel von Köln, vor der Migration von Flüchtlingen im Jahr 2015, international, mit russischen, jüdischen, deutschen, arabischen, spanischen, italienischen und chinesischen Kindern. 

Maxim hat eine Freundin aus Kuba, sie kommt ihn besuchen, sie schauen sich Zeichentrickfilme auf Spanisch an. Eine andere Freundin kommt aus Serbien, sie schauen sich Zeichentrickfilme auf Serbisch an. Es gibt russische Freunde, sie schauen sich Zeichentrickfilme auf Russisch an, es gibt einen arabischen Freund und es gibt auch deutsche Freunde.

Fortsetzung folgt…

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