Heute, am 20. November, feiern wir den Internationalen Tag der Kinderrechte – einen Tag, der uns an die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention im Jahr 1989 erinnert.
Diese Konvention legt fest, dass jedes Kind ein Recht auf Gesundheit, auf Bildung und Schutz vor Gewalt hat.
Doch lassen Sie uns ehrlich betrachten, was daraus in unserem Land geworden ist.
Beginnen wir mit dem Recht auf Bildung, einem Kernpfeiler der Konvention.
Bildung sollte Türen öffnen und jedes Kind fördern.
Doch in Deutschland führt die Zuwanderung ohne ausreichende Integration zu Klassen, in denen Deutsch kaum noch gesprochen wird und unsere gesellschaftlichen Umgangsformen nicht akzeptiert werden, was einen vernünftigen Unterricht unmöglich macht.
Das System priorisiert nicht mehr Exzellenz, sondern orientiert sich extrem an den Allerschwächsten, statt gezielte Förderung in Spezialschulen zu bieten.
Ebenso wichtig ist das Recht auf eine sichere Familie, verknüpft mit Schutz vor Gewalt.
Die Konvention fordert stabile Umgebungen voller Liebe.
Doch was macht unser Staat ?
Er verschenkt Milliarden an Auslandsprojekte, während Familien vernachlässigt werden.
Wir brauchen dringend eine Wende:
Maßnahmen, die Familien entlasten und Kinder als das darstellen, was sie sind - eine Bereicherung, zuallererst für die Eltern, aber letztendlich für jeden, denn von einer gesunden, vitalen, lebensfrohen Gesellschaft profitieren wir alle.
Besonders schmerzlich ist der Anstieg von Gewalt, von dem auch Kindern und Jugendliche massiv betroffen sind.
Jahrzehntelange Fehlentscheidungen der Politik haben unser Land mit Kriminellen, Gewalttätern und Mördern überflutet, die die Sicherheit im öffentlichen Raum und insbesondere auch in den Schulen gefährdet.
Kein Kind sollte in Angst aufwachsen müssen, ob beim Spielen im Park, auf dem Weg zur Schule oder auf dem Weihnachtsmarkt.
Es ist unerträglich mit anzusehen, wie aus einem der sichersten Länder der Welt ein Dritte-Welt-Land wurde, weil die Politik versäumt hat, Grenzen zu schützen und Recht durchzusetzen.
Und wenn wir über Kinderrechte sprechen, müssen wir auch die jüngsten Entwicklungen betrachten:
Die Verwirrung in Bezug auf unser angeborenes, biologisches Geschlecht.
Kinder diesbezüglich zu verunsichern, sie zu Hormonbehandlungen oder gar körperlicher Verstümmelung zu drängen, und damit ihre natürliche Entwicklung zu zerstören, ist in höchstem Maße kriminell und durch nichts zu rechtfertigen.
Kinder brauchen Zeit, um sich zu entfalten, geschützt vor Ideologien, die sie verwirren und verletzen.
Diese Entwicklungen fühlen sich wie ein Verrat an der Konvention an – ein Verrat an der Unschuld und dem Wohl unserer Jüngsten.
Wahrlich, es ist an der Zeit, dass wir uns alle fragen: Haben unsere Regierungen die Rechte unserer Kinder mit der gebotenen Sorgfalt geachtet?
Die Antwort fällt schmerzlich aus. Doch es gibt Hoffnung: Wir können und müssen handeln, damit unsere Kinder wieder sicher auf den Straßen spielen können, die Bildung erhalten, die sie verdienen, und in gesunden, intakten Familien aufwachsen.
Dafür steht in Deutschland nur noch die AfD – mit einem klaren Bekenntnis zu einer Politik, die Kinder und Familien in den Mittelpunkt stellt, Grenzen schützt und Werte wie Sicherheit, Bildung und familiäre Stabilität hochhält.
Lassen Sie uns diesen Tag nutzen, um nicht nur zu gedenken, sondern aktiv für eine bessere Zukunft einzutreten.
Unsere Kinder sind unsere Zukunft – sie verdienen unser ganzes Engagement.
