Wer heute noch ernsthaft behauptet, unsere größten Probleme seien „rechter Hass“ oder „fehlende Vielfalt“, der sollte sich diesen Fall in Offenbach genau ansehen.
Schwule Männer werden über Dating-Apps gezielt in Hinterhalte gelockt, ausgeraubt und brutal verprügelt.
Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass es sich in mindestens fünf von sieben Fällen um junge Männer zwischen 15 und 20 Jahren handelt, die einem arabischen oder südländischen Phänotyp entsprechen.
Bei der Polizei sieht man einen klaren Zusammenhang zwischen dem Hass auf Schwule und einem streng muslimischen Weltbild der Täter.
Dieses Weltbild lehnt die Gleichberechtigung der Geschlechter ebenso ab wie die Akzeptanz von Homosexualität. Wer ein solches religiös motiviertes Feindbild mitbringt, wird nicht plötzlich zum toleranten Bürger, nur weil er in Deutschland lebt.
Die Realität zeigt vielmehr, dass Teile dieser Milieus unsere Werte nicht nur ablehnen, sondern aktiv bekämpfen.
Genau das aber wird von großen Teilen der Medien und der Politik systematisch verschwiegen oder verharmlost. Statt Täter und deren ideologischen Hintergrund klar zu benennen, wird weichgespült und relativiert.
Dieses Schweigen ist gefährlich, weil es die Ausbreitung solcher Strukturen begünstigt.
Der Staat hat die Aufgabe, seine Bürger zu schützen. Dazu gehört auch, dass Täter unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe konsequent verfolgt, hart bestraft und – wo möglich – abgeschoben werden. Alles andere ist nicht Toleranz, sondern gefährliche Realitätsverweigerung. Wer Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung überfällt, hat in diesem Land nichts zu suchen.
Wer „Haltung“ predigt, muss liefern: In Deutschland ist niemand Freiwild. Nicht auf der Straße, nicht im Park, nicht in der App.
https://www.fr.de/rhein-main/offenbach/banden-locken-schwule-maenner-per-dating-app-in-hinterhalt-und-pruegeln-sie-94349671.html
