Spätestens seit der Merkelschen Grenzöffnung ist es nicht mehr zu übersehen, zumindest für diejenigen, die ihre eigenen Sinnesorgane benutzen und in der Lage sind, deren Informationen auszuwerten und in die Zukunft projizieren zu können.
Die rapide Zunahme von arabisch aussehenden Männern und Schwarzafrikanern verändert nicht nur unser Stadtbild – es verändert das Leben der einheimischen Bevölkerung.
Es verändert m e i n Leben.
Während in der Vergangenheit fremde Länder mit Gewalt und durch militärische Überlegenheit unterworfen wurden, sind wir aktuell Zeitzeugen einer neuen Ära:
Wir laden unsere Okkupanten selbst ein und bereiten ihnen ein gemachtes Bett!
Wir geben ihnen freiwillig von unserem hart erarbeiteten Geld, zeigen bis zur Selbstaufgabe Toleranz für ihre fremde Kultur und feiern sie als Bereicherung.
Je größer ihre Zahl, desto fordernder treten sie auf. Ihr Islam dominiert in weiten Bereichen schon heute unsere christlich geprägten Gewohnheiten und Lebensweisen.
Wir geben unser Land freiwillig in die Hände dieser „Eroberer“, mit allen Folgen für uns Einheimische, insbesondere uns Frauen.
Schaut nach England, auf die Hunderttausende vergewaltigter und misshandelter englischer Mädchen durch ihre Okkupanten.
Sie tun, was „Besatzer“ eben fast immer tun – sie nehmen sich, was sie begehren.
Die Vergewaltigung der Frauen war schon immer ein probates Mittel, um das „eroberte“ Volk zu brechen.
Und die große Masse schweigt und kuscht – in England wie bei uns - aus Angst, als fremdenfeindlich, Rassist, Rechtsextremist oder Nazi bezeichnet zu werden.
Doch was sind schon Worte gegenüber dem, was uns als ethnisch Deutsche unter muslimischer Herrschaft blüht?
Schüttelt diese Stigmatisierung ab, so wie ich es getan habe, und macht Euch bewusst, dass es höchste Zeit zum Widerstand ist oder wir verlieren nicht nur unsere Freiheit, sondern alles, was ein Leben lebenswert macht. Das gilt insbesondere für uns Frauen und unsere Mädchen.
Noch haben wir eine Chance – aber nicht mehr lange.
