Slide background

Schloss Bellevue ist keine Kunstgalerie. Es ist der Amtssitz des Bundespräsidenten – der Ort, an dem Deutschland sich nach innen und außen repräsentiert. Und genau dort wird nun ein sexualisiertes Objekt präsentiert:

ein Frauentorso in obszöner Pose. Das ist keine „mutige Aktion“, sondern die Entwürdigung einer staatlichen Repräsentationsstätte.

Es geht dabei nicht um Prüderie, sondern um Ästhetik, Moral und Anstand – und um die Frage, was ein Staat am höchsten Ort für normal erklärt.

Was als „kritische Auseinandersetzung“ verkauft wird, zeigt am Ende genau das Gegenteil: das Symbol einer öffentlichen sexuellen Schamlosigkeit, begleitet von jener Dekadenz und Würdelosigkeit, die sich in diesem Land und unter Präsident Steinmeier immer häufiger breitmachen, wenn es um die Grenzen des Anstands im öffentlichen Raum geht.

Man stelle sich die Reaktion vor, wenn ein US-Vizepräsident wie Vance oder ein hochrangiger Stellvertreter Putins eine vergleichbare Sexualinszenierung in ein Repräsentationsgebäude stellen würde: Hierzulande gäbe es sofort Empörung über Verfall, Frauenverachtung und Geschmacklosigkeit. In Berlin wird dasselbe als Kulturleistung umgedeutet.

Derjenige, der dieses hohe Amt würdevoll vertreten sollte, macht es zur Bühne für Obszönität und verhöhnt zugleich die deutschen Werte, indem dem Volk ein solcher Schund als Kunst präsentiert wird.

Wo bleibt eigentlich der Aufschrei unserer Feministinnen wegen der Sexualisierung im öffentlichen Raum?

Unsere sogenannte Elite hat wirklich jeden Anstand und jedes Maß verloren, wenn solche Bilder im Repräsentantenhaus unseres Staates inzwischen als passend gelten.

Herr Steinmeier, Sie haben dem Ansehen unserer Bundesrepublik wiederholt schweren Schaden zugefügt. Sie sind nicht würdig, Deutschland zu vertreten.

https://www.anonymousnews.org/deutschland/bitte-was-obszoene-sexpuppe-zieht-bei-steinmeier-ein/

Kommentarformular ausblenden

2000 Zeichen stehen noch zur Verfügung