Außenpolitik

Er kann es einfach nicht lassen. Völlig ungehalten schimpft Anrij Melnyk, seines Zeichens ukrainischer Botschafter, der hierzulande anscheinend Narrenfreiheit besitzt, erneut über alles und jeden, der nicht vollends seine Kriegsgelüste teilt. Erst trifft es die „beleidigte Leberwurst“-Scholz, dann Alice Schwarzer und nun aktuell eine Reihe Prominenter, Wissenschaftler und Publizisten, die es wagten, an den Westen zu appellieren, alles daran zu setzen, den Ukraine-Krieg durch Verhandlungen zu beenden.

Herr Melnyk, auch ich fordere eine zeitnahe Verhandlungslösung, denn nur eine solche verhindert das Sterben von weiteren tausenden unschuldiger Menschen - hauptsächlich auch Ihrer Landsleute. 

Zudem fordere ich keine Waffenlieferungen in Kriegsgebiete und ein Ende der Sanktionspolitik. Ich schließe mich zudem auch Herrn Gauland an, der verdeutlicht, dass dieser Krieg nicht unser Krieg ist. Eine künftige Friedensordnung ohne gleichberechtigten Einbeziehung Russlands wird keinen Bestand haben und neues Leid verursachen. 

Und nun wettern Sie einfach weiter. Sie haben sich längst als ernstzunehmender Gesprächspartner disqualifiziert. Dennoch hoffe ich immer noch, dass auch Sie bald einsehen werden, dass mit einer großen, unverschämten Klappe kein Krieg zu gewinnen ist, keine Kriegsopfer verhindert werden und man sich damit lediglich weiter ins Abseits befördert.

Quelle und weitere Infos: https://journalistenwatch.com

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