- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Die Arbeitsgruppe 3 „Gesundheit, Pflege und Pandemiemanagement“ der Enquete-Kommission Corona hat in dieser Woche über das Thema „Auswirkungen der Pandemie auf Patientengruppen und die Patientenversorgung“ diskutiert.
Zu den Aussagen der Hebamme Frau Dietter zum drastischen Geburtenrückgang in Deutschland erklärt die AfD-Abgeordnete Christina Baum:
„Auf meine Frage, ob Frau Dietter einen Zusammenhang zwischen dem dramatischen Geburtenrückgang in Deutschland und der Corona-Impfung sehe, bejahte sie dies. Sie berichtete von vermehrten Aborten, einer auffälligen Zunahme von unerfülltem Kinderwunsch sowie von häufiger auftretenden starken Nachblutungen nach der Geburt und Plazentalösungsstörungen.
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Zur Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH), welche die Hürden für Auskunftsansprüche von Geschädigten über bekannte Impfrisiken herabsetzt, teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:
„Wenn endlich vorliegt, was die Impfstoffhersteller längst wissen und vielleicht sogar von Anfang an wussten, aber weiter verheimlichen wollten, werden die Gerichte sich endlich mit der Frage beschäftigen müssen, ob die Risiken der Impfung den Nutzen überwogen haben.
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Zur Einstellung des Verfahrens gegen den ehemaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Zusammenhang mit Maskenkäufen teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:
Weiterlesen: Verfahrenseinstellung gegen Spahn ist skandalös
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Zu den neuen Enthüllungen über die massiven Anwaltskosten des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Höhe von rund 749.000 Euro zur Abwehr von Transparenzanfragen während der Coronapandemie erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss:
„Das RKI war zu keinem Zeitpunkt unabhängig. Die Verschwendung von Hunderttausenden Euro für Anwälte, um interne Protokolle und Krisenstabsdokumente vor der Öffentlichkeit zu verbergen, bestätigt dies erneut. Ein solches Vorgehen ist ein klarer Hinweis auf eine systematische Vertuschung, die aus der politischen Abhängigkeit vom Bundesgesundheitsministerium resultiert. Weshalb sonst hätte man sich mit aller Kraft gegen Transparenz gewehrt?
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat mit Schreiben vom 30. Januar 2026 den Antrag einer Rechtsanwältin auf Zugang zu aggregierten Meldedaten aus der EudraVigilance-Datenbank zur SafeVac-2.0-Studie abgelehnt. Zur Begründung verweist die EMA auf Ausnahmetatbestände der Verordnung (EG) Nr. 1049/2001. Ein überwiegendes öffentliches Interesse an der Offenlegung der Daten habe sie nicht feststellen können.
Das Schreiben liegt der AfD-Bundestagsabgeordneten Christina Baum, Mitglied des Gesundheitsausschusses, vor. Dazu teilt Christina Baum mit:
„Die EMA verweist darauf, dass ein Mitgliedstaat verlangen kann, dass die Agentur ein aus diesem Mitgliedstaat stammendes Dokument ohne dessen vorherige Zustimmung nicht herausgeben darf. Im vorliegenden Fall – so heißt es in dem EMA-Schreiben – hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und die EMA ersucht, die angeforderten Daten nicht offenzulegen.
Weiterlesen: Transparenz bei Daten zu Covid-19-Impfstoffen herstellen
