- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Partei & Person
Es kommen sehr selten Liebesbriefe ...
...und wenn, dann sind die von meinem Mann, der sehr viel Zeit ohne mich auskommen muss, wenn ich in Berlin mich um die Fragen der Gesundheitspolitk in Deutschland und um eine bessere Politik für unser Land und seine Bürger einsetze.
Leider sind auch recht üble Sachen dabei. Hier nur mal ein Beispiel. Herabwürdigungen und Beleidigungen - und dann noch zu feige, als dass ich es mit seinem Namen veröffentlichen dürfte.
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
IOC-Präsident Thomas Bach vertritt die Ansicht, dass es kein „wissenschaftliches“ System zur Identifizierung von Geschlechtern gäbe.
Dann muss sich also Mutter Natur seit tausenden von Jahren sehr irren. Denn haben wir nicht alle ich der Schule gelernt, dass der weibliche Teil der Menschen in seiner DNA zwei XX-Chromosomen und der männliche Teil XY-Chromosomen trägt ?
In vielen wissenschaftlichen Untersuchungen oder bei der Identifizierung von Knochen aus längst vergangenen Zeit helfen diese Merkmale festzustellen, ob es sich bei den gefundenen sterblichen Überresten eines Menschen um einen Mann oder eine Frau handelte.
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Migrations- & Flüchtlingspolitik
Wer glaubt, es geht nicht mehr schlimmer, wird im besten Buntland aller Zeiten jeden Tag eines Besseren belehrt. Messermänner bekommen jetzt also für ihre Straftaten obendrauf noch ein Netflix-Abo.
Weiterlesen: Die Lachnummer schlechthin - Messer gegen Netflix-Abo
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Innenpolitik
Dass das Strafverfolgungsinteresse der Bundesregierung sehr gering ist, wenn nur die aus ihrer Sicht Richtigen, also rechte Akteure, die Geschädigten sind, ist hinlänglich bekannt.
Noch einmal deutlich gemacht hat dies meine schriftliche Anfrage an das Bundesinnenministerium.
Weiterlesen: Hausdurchsuchung bei Elsässer. War die Presse informiert?
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Pressemitteilungen
Berlin, 8. August 2024.
Eine landesweite südkoreanische bevölkerungsbasierte Kohortenstudie* verglich 4,5 Millionen Geimpfte mit einer ungeimpften historischen Kontrollkohorte von 4,5 Millionen und fand ein beunruhigend um 676 Prozent erhöhtes Risiko für Myokarditis und ein um 187 Prozent erhöhtes Risiko für Perikarditis bei Menschen, die die mRNA-Impfung erhielten, im Vergleich zu nicht geimpften Personen. Zudem ergab die Studie auch ein um 73 Prozent erhöhtes Risiko für das Guillain-Barré-Syndrom.
Weiterlesen: Corona-Politik angesichts neuer Studie endlich aufarbeiten
