- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Partei & Person
Vergangenen Samstag war ich zu Gast bei einem Freundeskreis, der aus den ehemaligen Montagsspaziergängern hervorgegangen ist und sich regelmäßig trifft, um über aktuell politische Themen zu diskutieren.
Ich war eingeladen, um über die neuesten Geschehnisse aus dem Berliner Bundestag und meinen sonstigen Aktivitäten zu berichten. Da die vergangene Berliner Woche wieder sehr ereignisreich war, verging die Zeit bei meinem Vortrag wie im Fluge.
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
„Der Fall“ Achim Metternich
Bad Griesbach, den 29.März 2026
Seit bekannt geworden ist, dass ich Gefangene besuche, deren Inhaftierung fragwürdig erscheint, werde ich nun regelmäßig von Angehörigen und Freunden gebeten, ihnen nahestehende Personen im Gefängnis zu besuchen.
Heute traf ich den Dipl.-Kaufmann Achim Metternich – diesmal nicht in einer JVA, sondern in einer Reha-Einrichtung in Bad Griesbach. Hier in Kurzfassung seine Geschichte:
Weiterlesen: Rücksichtslose politische Verfolgung – ein weiterer Fall, der zum Himmel stinkt:
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Im Gesundheitsausschuss diskutierten wir über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes (BT-Drucksache21/3619), der auf die Einführung der Überkreuzlebendnierenspende und der nicht gerichteten anonymen Nierenspende abzielt. Hierzu wird das erforderliche besondere Näheverhältnis zwischen Spender und Empfänger abgeschwächt, ein zentrales Register sowie eine Vermittlungsstelle eingerichtet.
Diese durchaus positiven Ansätze bedeuten für Patienten mit Nierenversagen und Spendebereite mehr Flexibilität.
Weiterlesen: Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesundheitspolitik
Mich erreichen immer wieder zahlreiche Nachrichten von besorgten Bürgern, die bei planbaren Bluttransfusionen aus tiefer Sorge vor möglichen Rückständen von mRNA-Impfstoffen, insbesondere des Spike-Proteins, unbedingt Spenden von ungeimpften Personen –also gerichtete Spenden von Familienangehörigen oder Bekannten – bevorzugen. Sie fordern mehr Kontrolle über ihr eigenes Blut und ihren Körper, um ihre Selbstbestimmung zu wahren, da Spenderblut in Deutschland nicht auf Spike-Proteine überprüft wird:
Weiterlesen: Gehört die Wahl des Spenders zum Grundrecht auf Selbstbestimmung nach Art. 2 GG?
- Details
- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
Eine rote Linie beim Schutz des ungeborenen Lebens verschwimmt nun gänzlich!
Das House of Lords hat im Rahmen des Crime and Policing Bill eine Regelung (Clause 208) nicht gestoppt, die darauf hinausläuft, Frauen für selbst herbeigeführte Abbrüche nicht mehr strafrechtlich zu verfolgen – auch dann, wenn sie außerhalb der bisherigen Schutzgrenzen stattfinden.
Wenn dieses Gesetz Wirkung erlangt, können Frauen selbstständig bis zur Geburt ihr Kind abtreiben. Hat irgendjemand auch an die schwerwiegenden Folgen eines solchen Eingriffs gedacht?
Weiterlesen: Was im britischen Parlament gerade entschieden wurde, erschüttert mich zutiefst!
