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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
Heute, am 20. November, feiern wir den Internationalen Tag der Kinderrechte – einen Tag, der uns an die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention im Jahr 1989 erinnert.
Diese Konvention legt fest, dass jedes Kind ein Recht auf Gesundheit, auf Bildung und Schutz vor Gewalt hat.
Doch lassen Sie uns ehrlich betrachten, was daraus in unserem Land geworden ist.
Beginnen wir mit dem Recht auf Bildung, einem Kernpfeiler der Konvention.
Bildung sollte Türen öffnen und jedes Kind fördern.
Doch in Deutschland führt die Zuwanderung ohne ausreichende Integration zu Klassen, in denen Deutsch kaum noch gesprochen wird und unsere gesellschaftlichen Umgangsformen nicht akzeptiert werden, was einen vernünftigen Unterricht unmöglich macht.
Das System priorisiert nicht mehr Exzellenz, sondern orientiert sich extrem an den Allerschwächsten, statt gezielte Förderung in Spezialschulen zu bieten.
Ebenso wichtig ist das Recht auf eine sichere Familie, verknüpft mit Schutz vor Gewalt.
Die Konvention fordert stabile Umgebungen voller Liebe.
Doch was macht unser Staat ?
Er verschenkt Milliarden an Auslandsprojekte, während Familien vernachlässigt werden.
Wir brauchen dringend eine Wende:
Maßnahmen, die Familien entlasten und Kinder als das darstellen, was sie sind - eine Bereicherung, zuallererst für die Eltern, aber letztendlich für jeden, denn von einer gesunden, vitalen, lebensfrohen Gesellschaft profitieren wir alle.
Besonders schmerzlich ist der Anstieg von Gewalt, von dem auch Kindern und Jugendliche massiv betroffen sind.
Jahrzehntelange Fehlentscheidungen der Politik haben unser Land mit Kriminellen, Gewalttätern und Mördern überflutet, die die Sicherheit im öffentlichen Raum und insbesondere auch in den Schulen gefährdet.
Kein Kind sollte in Angst aufwachsen müssen, ob beim Spielen im Park, auf dem Weg zur Schule oder auf dem Weihnachtsmarkt.
Es ist unerträglich mit anzusehen, wie aus einem der sichersten Länder der Welt ein Dritte-Welt-Land wurde, weil die Politik versäumt hat, Grenzen zu schützen und Recht durchzusetzen.
Und wenn wir über Kinderrechte sprechen, müssen wir auch die jüngsten Entwicklungen betrachten:
Die Verwirrung in Bezug auf unser angeborenes, biologisches Geschlecht.
Kinder diesbezüglich zu verunsichern, sie zu Hormonbehandlungen oder gar körperlicher Verstümmelung zu drängen, und damit ihre natürliche Entwicklung zu zerstören, ist in höchstem Maße kriminell und durch nichts zu rechtfertigen.
Weiterlesen: So sehen unsere Kinder aus, wenn die AfD regiert.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
Das Fachgespräch im Gesundheitsausschuss zur „Versorgungslage von Schwangerschaftsabbrüchen in Deutschland“ hat mich nachdenklich zurückgelassen.
Es bestätigt, was ich schon lange befürchtet habe und was sich in den politischen Debatten der etablierten Parteien abzeichnet: Es gibt Bestrebungen, Schwangerschaftsabbrüche zu entkriminalisieren und zu entstigmatisieren. In dieser Agenda scheint das ungeborene Leben kaum noch eine Rolle zu spielen. Studien wie die ELSA-Studie werden herangezogen, um den Fokus weiter einseitig auf die Enttabuisierung von Abbrüchen zu legen.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
Die Merz-Regierung gaukelt uns mit der elektronischen Patientenakte (ePA) Sicherheit vor, doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. In ihrer Antwort auf unsere Bundestagsfrage (Nr. 10/290) heißt es: Abrechnungsdaten der Krankenkassen werden automatisch in die ePA eingespeist, rückwirkend so weit, wie die Kassen es bestimmen – solange kein Widerspruch erfolgt. Zugriffe durch Versicherungen außerhalb von Behandlungen seien verboten (§ 335 SGB V), so werde niemand benachteiligt.
Weiterlesen: ePA: Regierungsversprechen vs. bittere Realität
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
Beim Bauernfrühstück mit dem Bauernverband und Parteikollege Christian Hecht, MdL, sowie weiteren Vertretern aus Landwirtschaft und Kommunalpolitik wurden aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen in der Agrarpolitik besprochen. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass Pflanzenschutzmittel zunehmend fehlen und dadurch die Erträge in der heimischen Landwirtschaft zurückgehen. Gleichzeitig nimmt der Import von Lebensmitteln aus dem Ausland zu, wodurch die Abhängigkeit steigt und die eigene Versorgungssicherheit geschwächt wird.
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- Geschrieben von: Dr. Christina Baum
- Kategorie: Gesellschaftspolitik
Auf einem winzigen Fleckchen Erde in Gundremmingen wurde ein Viertel des bayerischen Stroms produziert – zuverlässig, sicher und praktisch CO2-frei. Ein Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst, das uns Wohlstand und Unabhängigkeit schenkte. Doch am 25. Oktober 2025 fielen die Kühltürme mit einem Knall – ein Akt der Zerstörung, der eine Hochkultur beendet und unseren Nachkommen signalisiert: Die grüne Wohlstandsgeneration zieht die Erfolgsleiter hinter sich hoch, damit niemand mehr nachkommt.
Weiterlesen: Der Verrat der Linken und der CDU: Gundremmingen ist gefallen – Und Deutschland mit ihm
